FDP Mainhausen will kommunale Freiheit fördern
Die FDP Mainhausen geht mit drei zentralen Zielen in die Kommunalwahl am 15. März 2026. Mit „Bürger statt Bürokratie“, „Zellhausen-Süd jetzt!“ und „Finanzielle Freiheit“ betonen die Mainhäuser Liberalen die Bedeutung kommunaler Freiheit.
„Für die Menschen in Mainhausen wird es immer schwieriger, selbstbestimmt zu leben“, sagt der Ortsvorsitzende Dr. Matthias Kemmerer. „Seien es die ewigen Planungsstopps für Zellhausen-Süd oder die Fremdbestimmung des Mainhäuser Gemeindehaushalts durch die überbordende Kreisumlage: Wir alle fühlen, dass wir vor Ort immer weniger frei entscheiden können“, erläutert der Fraktionschef Felix Walter.
Mehr Entscheidungsfreude und Eigenverantwortung sollte es laut Kemmerer und Walter auch in der Mainhäuser Verwaltung geben: „Wir wollen Ämter auf Augenhöge, bürokratiearm und bürgerfreundlich.“ Das Einzige, was in Deutschland noch wachse, sei der Staat. Dies gelte leider auch für Mainhausen. „Allein die Personalkosten sind seit der letzten Kommunalwahl 2021 um 90 Prozent gestiegen“, bemerken die Liberalen.
„Wir müssen auch sinnlose Schaufensterpolitik und Subventionen hinterfragen. Nur so können wir den staatlichen Kernaufgaben wie der Kinderbetreuung und der frühkindlichen Bildung wirklich gerecht werden“, betonen die beiden FDP-Spitzenkandidaten für die Mainhäuser Kommunalwahl.
Aufwind spürt die FDP auch durch das jüngste Urteil des hessischen Staatsgerichtshofs, das den kleineren Parteien echte Chancengerechtigkeit bei der Kommunalwahl erlaubt: „Es gibt bei der Kommunalwahl keine Fünfprozenthürde. Jede Stimmt zählt gleich“, zeigt sich Matthias Kemmerer optimistisch.
